Howaldtsche Metallgießerei von 1884. Januar 2005 dem Industriemuseum Howaldtsche Metallgießerei e.V.

übertragen wurde, wird mit Mitteln der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD), dem URBAN II-Förderprogramm der Europäischen Gemeinschaft, sowie Spenden Kieler Bürger und der Vereinsmitglieder saniert und im Mai 2007 als Museum eröffnet. Der Verein „Industriemuseum Howaldtsche Metallgießerei e.V.“ wirkte bei folgenden Maßnahmen mit: Beratende Unterstützung bei der Außen- und Innensanierung. Übernahme der durch die Stadt Kiel als Dauerleihgabe des Kieler Stadtmuseums zur Verfügung gestellten Inneneinrichtungen und Werkzeuge der früheren Metallgießerei, Sichtung und Registrierung. Howaldtswerke 1894 mit der Gießerei. Als sich die Pläne für dieses Museum zerschlugen, bildete sich der Verein Industriemuseum Howaldtsche Metallgießerei e. V., dem zum 1.Januar 2005 das Nutzungsrecht für 15 Jahre übertragen wurde. Industriemuseum Howaldtsche Metallgießerei Die Metallgießerei ist das letzte erhaltene Gebäude der Howaldtswerke, die sich 1876 im heutigen Stadtteil Dietrichsdorf ansiedelten. Industriemuseum Howaldtsche Metallgießerei Die Alte Metallgießerei der „Kieler Schiffswerft“ ist das älteste erhaltene Beleg­stück für die Entwicklung der Werft­industrie am Ostufer der Kieler Förde und das einzige historische Industrie­bauwerk, das von allen Kieler Werften erhalten blieb. Ursprünglich sollte das Gebäude an ein Industriemuseum angegliedert werden, dessen Bau auf dem Westufer geplant war. Industriemuseum HOWALDTSCHE Metallgiesserei. Bis 1980 in Betrieb, repräsentiert die Gießerei rund 100 Jahre Industrie- und Werftgeschichte.